Spielmanns- u. Gardemusikzug

"Blau-Weiß Moers-Asberg"


 

Im Jahre 1922 als noch die belgischen Besatzungstruppen am linken Niederrhein waren, kamen in Asberg mehrere junge Männer zusammen - Johann Haag, Heinrich Haag, Eberhard Zimmermann und Heinrich Swysen - um sich der Trommel- und Pfeifenmusik zu widmen. Da es auf Dauer ohne eine Stabführung nicht richtig voranging, wurden wieder Männer geworben. Außerdem wurde nach einem geeigneten Stabführer Ausschau gehalten. Im Sommer 1923 war es dann soweit, das der Asberger Spielmannszug von Wilhelm Zimmermann, Johann Haag, Heinrich Haag, Heinrich Julius, Eberhard Zimmermann, Wilhelm Krölls, Hermann Benzenberg, Wilhelm Terhufen und Heinrich Swysen gegründet werden konnte. Die Stabführung übernahm Wilhelm Zimmermann. Für den Anfang wurde eine weiße Marineuniform angeschafft. Der erste Vereinsname: Marine-Tombourkorps Moers-Asberg
Nach Ausscheiden des Stabführers Zimmermann übernahm Heinrich Julius die Stabführung. Im Jahr 1926 übernahm dann der ehemalige Regimentstambour Paul Ringel die technische Leitung. Unter seiner Ausbildung wurden in der ersten Zeit in der Woche bis zu 5 Proben abgehalten. Aufgrund der intensiven Proben und des hervorragenden Könnens des technischen Leiters wurde unser Spielmannszug immer besser, sodass er auf jeden Wettstreit in der höchsten Klasse auftreten konnte und in jedem Fall erste Preise mit nach Asberg brachte. Nachdem wir in dem ersten Jahren ohne Ausbilder waren, übernahm, der im Kreis Moers weit bekannte Waldemar Kunter die Ausbildung des Spielmannszuges.So errangen wir auf dem Wettstreit in Essen-Werden im Jahre 1927 bereits ganz beachtliche Preise in der A-Klasse. Im gleichen Jahr (1927) konnte sich unser Spielmannszug unter großem Opfer eine neue, blaue Marineuniform anschaffen. Dies konnte jedoch nur geschehen, weil unter den Mitgliedern eine einmalige Kameradschaft herrschte.Die in den Jahren 1928, 1929, 1930 und 1931 in Sevelen, Uerdingen, Goch und Alpen ausgespielten Niederrheinmeisterschaften konnten wir nach Asberg holen.Im Jahre 1931 wurde dann in Mönchengladbach um die Rheinland- und Westfalenmeisterschaften gespielt. Auch hier holten wir uns den Meisterschaftspreis.Bis zum Kriegsausbruch im Jahre 1939, konnte unser Korps sämtliche Wettstreite glänzend bestreiten. Diese Erfolge waren lediglich auf den ausdauernden Fleiß der Spielkameraden und das große Können des technischen Leiters Paul Riegel zurückzuführen.Im Jahre 1942 wurde die Spieltätigkeit eingestellt. Keiner der Spielkameraden hatte damit gerechnet, dass es 6 Jahre lang dauern würde, ehe mit den Proben 1948 wieder begonnen werden konnte. Drei Spielkameraden kehrten leider aus dem Krieg nicht mehr zu uns zurück. Erst im Jahre1948 konnte Heinrich Julius, der sämtliches Spielmaterial gesammelt, gesichert und gut versteckt gehalten hatte, mit einer kleinen Schar die Proben wieder aufnehmen.Am Anfang konnten die Spielmannszüge nicht öffentlich auftreten, da diese als militärische Formation angesehen wurden. Es musste auch in jedem Falle sogar für die Proben die Genehmigung der Militärsregierung eingeholt werde.
Nachdem einige Zeit vergangen und die Ansicht der Besatzungsmächte sich geändert hatten und noch einige alte Kameraden hinzugekommen waren, konnte der Spielmannszug sich wieder entwickeln und auch öffentlich auftreten. Hätte Heinrich Julius es nicht verstanden, das Spielmaterial frühzeitig zu sichern, wäre es nicht möglich gewesen, den Spielmannszug wieder aufleben zu lassen. Infolge Alters- bzw. Kriegseinwirkungen war die blaue Marineuniform nicht mehr tragbar. Da jedoch keine finanziellen Mittel vorhanden waren, konnte der Verein, nachdem er einige Zeit in Zivil und in den Uniformen der freiwilligen Feuerwehr Asberg aufgetreten war, vorerst nur gebrauchte Uniformen erwerben. Als dann im Jahre 1955 die Polizei eine neue Uniform erhielt, war es dem Tambourkorps möglich, die alte Polizeiuniform zu erwerben. Aus dem früheren Marine-Tambourkorps und dem Tamourkorps Grün Weiss Asberg entstand das Tambourkorps Blau Weiß Moers-Asberg. Vorher konnte noch der Zusammenschluss der beiden Asberger Spielmannszüge erfolgen. Durch intensives Proben war es dem Verein nach einiger Zeit möglich, auf Wettstreiten beachtliche Preise zu erringen. So konnte das Tambourkorps auf dem Wettstreit in Gelsenkirchen-Rothausen, an dem sich die besten Spielmannszüge aus NRW beteiligten, viele erste Preise, u. a. auch den Hauptehrenpreis und den Ehrenpreis der Stadt Gelsenkirchen, eine Lyra, erringen. Diese Lyra ist heute noch im Besitz des jetzigen Spielmanns- und Gardemusikzuges. Aus gesundheitlichen Gründen musste unser technische Leiter Paul Riegel seinen Posten niederlegen. Aus diesem Grunde wurden die Spielkameraden Theo Laufen und Josef Steudler zu Ausbildern gewählt. Im Jahr 1953 wurde das 30 jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Von nun an wurden alle 5 Jahre, bis einschließlich 1962, Wettstreite abgehalten, an denen sich die besten Vereine aus dem In- und Ausland beteiligten. Herrmann Benzenberg hat sich als Vorsitzender bei allen Großveranstaltungen sehr verdient gemacht. Beim Konzertabend zum 40-jährigen Jubiläum 1963 gab es eine besondere Überraschung. Es spielte die heimlich ausgebildete Jugendabteilung zum ersten mal in der Öffentlichkeit. Dieser Erfolg war unserem Mitglied Hans Büttgen zuzuschreiben, der die Jugendlichen mit viel Verständnis und Ausdauer ausgebildet hatte.
In den Jahren von 1963 - 1968 konnten auch weiterhin bei vielen Anlässen Erfolge verzeichnet werden. 1968 wurde das Jubiläumsfest mit mehreren Asberger Vereinen gemeinschaftlich gefeiert. Hans Büttgen, der zu dieser Zeit Vorsitzender war, machte sich bei diesem Fest sehr verdient. Somit konnten am 4. August 1968 wieder viele bekannte Spielmannszüge in Asberg empfangen werden. Zwei Jahre später, im Jahre 1970, stellte die KG-Humorica 1969 e. V. zum erstenmal ein Prinzenpaar. Es waren Hubert der Erste (Wirges) und seine Gattin Prinzessin Hedy die Erste. Dieses Prinzenpaar erkor sich aus der Vielzahl der Kreis Moerser Spielmannszüge, den Tambourkorps >>Blau-Weiß<< Moers-Asberg zum Gardemusikzug. Daraus erfolgte ein vertraglicher Zusammenschluss zwischen dem Spielmannszug und der KG-Humorica.Daraufhin änderte sich der Name des "Tambourkorps Blau-Weiß Moers Asberg" in "Spielmanns- und Gardemusikzug Blau-Weiß Moers Asberg". Dieser Zusammenschluss brachte es mit sich, dass der Spielmannszug in den folgenden Karnevalssessionen sehr oft auftreten musste und somit auch über die Grenzen des Landes hinaus bekannt wurde.
In dieser Zeit verfügte der Spielmannszug über drei Uniformen; eine blaue, eine weiße und für besondere Festlichkeiten eine hellblaue Husarenuniform. Auch konnte in der Zwischenzeit der Nachwuchsmangel innerhalb des Vereins behoben werden.
Der Spielmannszug hatte über 300 Mitglieder, wovon über 59 aktiv waren. Das Anwachsen der Mitgliederzahl, sowie auch die Vielzahl der Erfolge waren ein Verdienst des Vorsitzenden Hermann Benzenberg. Im Jahre 1973 feierte der Spielmanns- und Gardemusikzug sein 50 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass veranstalteten wir eine internationale Musikshow. Diese Veranstaltung fand bei mehreren Tausend Besuchern großen Anklang. Auf dem Sportplatz in Asberg traten folgende Vereine auf: Fanfaren-Trompeter >>Rote Funken<< Echweiler, I. Fanfarenkorps Düsseldorf, Drumband und Majorettenkorps Mr. H. v.d. Zahd Vereinigung (Holland), Schönebecker Jugendblasorchester Essen, Musikverein >>Harmonie<< Sonsbeck, Spielmannszug >>klingendes Spiel<< Sepenrade, Musikalische Musketiere Köln und Akkordeonorchester Veen. Das Fest dauerte drei Tage und war ein voller Erfolg. Da sich der Verein im Laufe der Zeit immer mehr vergrößerte, waren die Proben in Gaststätten unmöglich geworden und der Vereinsvorstand beschloss, ein eigenes Vereinsheim zu bauen. Nach einem Antrag in Moers wurde uns der Kellerraum der neuerbauten Feuerwehr in Asberg zuerkannt. Die Mitglieder des Spielmanns- und Gardemusikzuges bauten sich in mühsamer Kleinarbeit, nach Feierabend diese Kellerräumlichkeiten zu einem Vereinsheim, mit allem drum und dran, um. Bauleiter war Hermann Benzenberg. Ein Anbau vollendete diesen Raum zu einer beachtlichen Größe. Von nun an ging es steil bergauf. Man stellte eine Bläsertruppe auf, die mit der Zeit schon einen Internationalen Namen hatte. Der Verein trat z. B. bei Veranstaltungen in Belgien und Frankreich, im bekannten Hilton- Hotel in Düsseldorf und im Karnevalszug Köln auf. Der Kulturausschuss Grafschafter Karneval machte uns ein Angebot, für die kommenden drei Jahre Prinzenmusikzug der Stadt Moers zu werden. Unsere zweite Musikshow fand am 6. Juli 1975 statt. Es wirkten mit: Fanfarenzug der KG, Rote Funken Eschweiler, Showband Almaar, Majoretten Vizory Stars Alkmaar, Blaskapelle Stockdorf ob. Bay., Domstädter Köln, Drum Fanfare Ijselband Rheden, Majoretten Amsterdam, Musikverein Vynen, Akkordeonorchester Veen und der Spielmanns und Gardemusikzug Blau-Weiss Moers-Asberg. Zum Tanz auf dem Festzelt spielte die Blaskapelle aus Stockdorf. Unsere Musikshow fing mit einer Katastrophe an. Wolkenartige Regenfälle überschwemmten den gesamten Sportpark Asberg und verwüsteten auch unser Vereinsheim. Fast wäre unsere Musikshow im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Aber durch den uneigennützigen Einsatz der freiwilligen Feuerwehr Asberg und unserer Vereinsmitglieder, die in Tag- und Nachtschichten unser Vereinsheim wieder in Ordnung brachten, konnte die Show pünktlich beginnen. Sie wurde ein voller Erfolg. Unser nächster Auftritt führte uns zu unserem langjährigen Vereinswirt Heinrich Engeln, der am 10. Juli 1975 seinen 50. Geburtstag feierte. Roland Kindt hatte ab 1975 die mühevolle Aufgabe übernommen, mit den Kameraden mehrmals in der Woche zu proben. Dafür sprechen wir Ihm unseren Dank aus. Unsere Anerkennung gilt auch Adolf Juran, der bis Januar 1982 unsere Bläsertruppe betreute. Zu der Zeit wurde unser Spielmannszug von Hans Büttgen und die Bläsertruppe von Günther Verfürth geleitet. Harald Bücken übernahm 1982 die instrumentale Ausbildung der Bläsergruppe. Im November 1982 hatten wir den Tot unseres langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Johann Haag zu beklagen. Sein Andenken werden wir in Ehren bewahren. Vom 13. bis 15. Mai 1983 feierte der Spielmanns- und Gardemusikzug auf dem Parkplatz der Gaststätte Engeln an der Römerstraße sein 60-jähriges Bestehen. Einen vollen Erfolg konnten wir verbuchen, wozu auch die Blaskapelle aus Stockdorf Obb. beigetragen hat. Alle Ortsvereine und befreundete Gesellschaften konnte der 1. Bürgermeister unserer Vaterstadt und Schirmherr dieser Veranstaltung Willhelm Brunswick herzlich begrüßen. Herr Willhelm Brunswick wurde an diesem Tag zum Ehrenmitglied unseres Vereins ernannt. Das 10-jährige Jubiläum unserer Blaskapelle konnte am 8. Juli 1985 in der vollbesetzten Mehrzweckhalle des Moerser Adolfiniums gefeiert werden. Im gleichen Jahr wurde unser Vorsitzender Hermann Benzenberg für seine unermüdliche Tätigkeit mit dem Ehrenring des Vereins ausgezeichnet. Hans Büttgen, Korpsführer und 1. Geschäftsführer, konnte im Februar 1987 auf eine 40-jährige aktive Vereinszugehörigkeit zurückblicken. An seinem Ehrentag erhielt er aus der Hand des ersten Vorsitzenden Hermann Benzenberg den goldenen Ehrenring des Vereins. 1988 wurde das 65-jährige Bestehen vom 17. bis 19. Juni im großen Festzelt bei Engeln mit der Kapelle >>Original Faakersee Echo<< aus Kärnten in Österreich gebührend gefeiert. Alle Asberger Vereine, der Kulturausschuss Grafschafter Karneval mit den angeschlossenen Gesellschaften, ein Fan-Club von Faakersee Echo aus Eversen bei Bremen und der Vorstand vom Karnevalsverein >>Pescher-Klaaf>> aus Köln zählten zu unseren Gästen. Eine Fahne, gestiftet von unserem Mitglied Walter Rülke wurde durch den Schirmherren, Ehrenmitglied Bürgermeister Wilhelm Brunswick, geweiht. Hermann Benzenberg wurde am 3. Februar 1983 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der BRD ausgezeichnet. Im Jahre 1989 setzten sich 14 Asberger Vereine zusammen, um das 2000-jährige Bestehen unter dem Namen Asciburgium (Asberg) zu feiern. Wilhelm Liesen war der Initiator und Protektor dieses einmaligen Festes. Auch der Spielmanns- und Gardemusikzug war an diesem Fest maßgeblich beteiligt. Gefeiert wurde mit einem großen Umzug an dem alle Vereine sich mit historischen Kostümen beteiligten. Seit der 2000 Jahrfeier wird das Bürgerfest jährlich wiederholt. Ausrichter dieser Veranstaltung ist der jeweilige Jubilarverein oder die Asberger Bürgermeisterschaft. Egbert Schmitz und Hans Feige wurden 1989 für 40-jährige aktive Mitgliedschaft mit dem goldenen Ehrenring des Vereins ausgezeichnet. Das 70-jährige Vereinsjubiläum vom 11. bis 13. Juni 1993 stand unter dem Motto >>Musik ist Trumpf<<

Folgende Musikeinheiten nahmen am Festumzug teil:
Spielmannszug der freiw. Feuerwehr Rheurdt· Spielmannszug der freiw. Feuerwehr Orsoy· Fanfarenfreunde Scherpenberg· Spielmannszug aus Kirchkleintroisdorf·Bundesbahn Orchester Duisburg· Musikverein Kervenheim· Musikvereine Die Hunsrückmusikanten· Der Spielmanns- und Gardemusikzug Blau-Weiß Moers-Asberg. Zum Tanz spielten an allen drei Tagen >>die lustigen Lesachtaler<< aus Kärnten, Österreich
1998 wurde der Vorsitzende Hermann Benzenberg nach genau 40 Jahren von Helmut Rosenfeld in seinem Amt abgelöst. An dieser Stelle möchten wir Hermann Benzenberg für seinen tatkräftigen und unermüdlichen Einsatz unseren ganz besonderen Dank aussprechen. Unser 75-jähriges Vereinsjubiläum fand zusammen mit dem 100-jährigen Bestehen der freiwilligen Feuerwehr Moers Asberg, am 11. - 14. Juni 1998 im Festzelt an der Asberger Straße statt. Während der Feierlichkeiten wurde Hermann Benzenberg zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Wiederum konnten >>die lustigen Lesachtalen<< aus Kärnten in Österreich verpflichtet werden. Der Verein verfügte im Jubiläumsjahr 1998 über 44 aktive und 100 passive Mitglieder.1999 wurden die hellblauen Husarenuniformen, die nunmehr fast 30 Jahre alt waren, komplett gegen dunkelblaue Uniformen ausgetauscht. Nach langen Jahren wurde erstmals eine Jugendfahrt organisiert. Wir schlugen unsere Zelte auf einem Campingplatz in Holland auf. 2000 wurde der Vorsitz des Vereins von Bernd Kalbfleisch übernommen. Auf der Jahreshauptversammlung 2002 wurde das Amt des Geschäftsführers von Hans Büttgen auf Susanne Berger übertragen. Hans Büttgen der das Amt seit 20 Jahren bekleidete sprechen wir auf diesem Weg unseren besten Dank aus.
In Februar 2002 fuhren die aktiven Mitglieder in den Gran Dorado Park Medebach ins Sauerland. Bei traumhaften Wetter und viel Schnee war unsere Fahrt ein voller Erfolg. Aufgrund rückläufiger Mitgliederzahlen, vor allen bei den aktiven Spielern, wo viele alters bedingt ausgeschieden sind, wurden im Herbst 2002 viele jugendliche Spieler neu geworben. Zur Zeit befinden sich 15 jugendliche Mädchen und Jungen in der Ausbildung. Den Ausbildern Doris Höbkes-Pichetta, Susanne Berger, Ralf Niedzwiedz, Sascha Kehler und Chris Lenz an dieser Stelle vielen Dank für ihren Einsatz.
Die Erste Feuerprobe bestanden unsere Jugendlichen auf den diesjährigen Karnevalszügen mit bravour.

Dank eines unserer Mitglieder ist der Spielmanns- und Gardemusikzug Blau Weiss Moers-Asberg seit Anfang 2003 im Internet unter www.Gardemusikzug.de vertreten. Wir hoffen für die Zukunft einen neuen Weg gefunden zu haben, die ein aktives Vereinsleben, vor allen bei Jugendlichen, attraktiv macht.

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